Dez 13
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Am vergangenen Samstag war es endlich soweit – die neue Volleyballnetzanlage des SV Tresenwald konnte eingeweiht werden.

„Dank der Vergabe von Sportfördermitteln des Landkreis Leipzig und eigener Haushaltsdisziplin, konnte eine DVV I – Profi Netzanlage angeschafft werden. Diese erfüllt nun endlich alle an uns gestellten Richtlinien und Vorgaben hinsichtlich eines reibungsfreien Punktspielbetriebes.“, teilte der Abteilungsleiter Volleyball, Tony Porsch, mit. „In Sachen Hallenausstattung sind wir mit dieser Anlage  weit vorn und hoffen den Volleyballsport in Machern noch attraktiver zu machen.“, so Porsch weiter.

Wer die neue Netzanlage selbst ausprobieren möchte, kann dies gerne tun. Die Volleyballabteilung sucht wie eh und je aktive Mitglieder, um den Punktspielbetrieb weiter aufrecht erhalten zu können. Trainingszeiten und Infos  auf www.tresenwald-volleyball.de.

Quelle: LVZ, 13.12.2011

Dez 01
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Alles NEU! Unsere Website wurde einer Auffrischungskur unterzogen.

Es gibt nun endlich einen funktionierenden Kalender, Gästebuch, Saisonchronik und und und...

Ich wünsche unseren Fans und Mitgliedern viel Spaß beim stöbern!

T.P.

Nov 21
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Herren I gegen Lok Engelsdorf 0:3, gegen Hohnstädter SV 1:3, gegen Dommitzscher SV 0:3, soweit die knallharten Fakten des bisherigen Saisonauftaktes unserer Bezirksligamannen.


Heren I – Lok Engelsdorf:
Über das Auswärtsspiel in Engelsdorf vor 2 Wochen gibt es wenig zu berichten. Die erfahrenen Landesklasseabsteiger waren während des gesamten Spiels nicht wirklich in Bedrängnis geraten. Die ein oder andere gute Block- bzw. Angriffsaktion wurde von Engelsdorf mehr oder weniger weggelächelt. Es kam kein Zweifel auf, wer Herr im Hause war. (20:25, 08:25, 22:25)


An diesem Ergebnis konnten auch die funkelnagelneuen Trikots nichts ändern. (Foto) Ein riesengroßes Danke von der ganzen Mannschaft an dieser Stelle an unseren Kapitän!

 

Herren I – Hohnstädter SV:
Mit dem Hohnstädter SV betrat keine unbekannte Mannschaft die Tresenwalder Sportstätte. Beide Teams kannten sich nur zu gut von den vergangenen Saisons. Die Volleyballer aus der Perle des Muldentals bestachen bisher stets durch eine absolut konstant, gute Leistung, ganz nach der Devise „In der Ruhe liegt die Kraft.“. Um so erfreulicher war der Auftakt des 1. Satzes an diesem Tag für die Herren I. Durch „Krawall“ des Tresenwalder Angriffs hielt man den Gegner zunächst gut in Schach und fuhr einen stetigen Vorsprung von 5 Zählern ein. Doch mitten im Satz wurde der anfängliche Schwung vehemmt gestoppt – Grund: Das vorher lang ausgeklügelte Spielsystem, um den verletzten Stammzuspieler Andre Hofmann zu kompensieren, war einigen Spielern unserer Herren kurzerhand entfallen. Von nun hatte man mehr damit zu tun, sich „zu ordnen“. Die Konzentration auf das eigentliche Spiel blieb auf der Strecke und Hohnstädt zog davon, 25:21.
Mit deutlichen Worten des Kapitäns, Stefan Vieweg, der in Kooperation mit Paul Weise die Zuspielaufgaben übernahm, ging es in den 2. Satz. Doch an die teilweise guten Leistungen konnte nicht angeschlossen werden. Hohnstädt spielte sein Spiel, 19:25.
Den Willen im Kopf nicht erneut eine „3:0 – Klatsche" zu bekommen, ging es in den 3. Satz. Mit mehr Konzentration auf die eigenen Laufwege und den Versuch Hektik zu vermeiden, lief dieser Satz wiedererwartend wie am Schnürchen. Man konnte es kaum glauben, da war er da, der erste gewonnene Satz dieser Saison, 25:19.
Leider konnte die positive Energie für den weiteren Spielverlauf nicht umgesetzt werden. Die ohnehin kränkelnde Annahme unserer Herren wurde zusehend schlechter und damit die Zuspielmöglichkeiten deutlich erschwert. Hohnstädt nutze diese Defizite umgehend aus und setzte an zum finalen Schlag, 20:25.

 

Herren I – Dommitzscher SV:
Das vergangene Spiel noch voll im Bewusstsein und nicht zuletzt in den Knochen, stürzte man sich in das zweite Spiel des heutigen Tages. „The Green Machine“ aus Dommitzsch war den Tresenwalder Herren noch gut aus ihren vergangenen Bezirksligadebüts in Erinnerung.

Ähnlich wie im vorherigen Spiel begann der 1. Satz schwungvoll und bestimmt. Man errang sogar eine Führung von 17:12. Doch dann erneut der Einbruch – das ADS - Monster  (Annahme – Defizit – Syndrom)– ergriff unseren Annahmeriegel. Der schöne Vorsprung war schnell dahin und die Dommitzscher nutzen den Schwung für ihren ersten Satz, 22:25.

Hängende Köpfe und Totenstille in der Satzpause. Harte Töne des Kapitäns. Doch leider stellte sich keine Besserung für den 2. Satz ein. Das ADS – Monster übernahm die führende Rolle in unserem Annahmeriegel und nun kamen auch noch verschlagene Aufgaben hinzu. Es kam alles zusammen.
Mit wenig Gegenwehr fuhr Dommitsch auch diesen Satz ein, 17:25.
Das bittere Finale bildete der 3. Satz.
Es gelang den Tresenwalder Herren nicht, sich aus ihrem Tief zu ziehen. Der  letzte Zuschauer verlies die Tribüne. Satz und Spiel für Dommitzsch, 14:25.

Fazit: Dass in der Bezirksliga ein anderer Wind weht, war den verbliebenen 6! Bezirksligaherren allseits bekannt und auch das die Kompensation des Stammzuspielers keine leichte Aufgabe sein wird, war zu erwarten. Dennoch hätten Aufstellungsfehler und gelegentliches „Chaos“ durch mehr Anwesenheit im Training vermieden werden können.
Oder wie es ein Zuschauer, der anonym bleiben möchte, auf den Punkt brachte: „Ihr spielt eigentlich ganz gut, ihr solltet nur mal zusammen trainieren!“

 

Man wird sehen, wie die 1- monatige Spielpause dementsprechend genutzt wird.

 

T.P.